
Szene aus dem Advents-Musical «Knecht Ruprecht und der Tannenbaum»
Inszenierung / Choreographie: Peter-Matthias Born
Marionetten: Mel Myland
Bühnenbild: Kaspar Wolfensberger
Eine Produktion von Born Theater & Konzerte, 1996, 2007 und 2011
In dieser Geschichte begegnet man Knecht Ruprecht im Walde und erfährt von seinen Erfahrungen mit den erhabenen Nadelbäumen. Er erzählt geheimnisvolles über den Duft des Harzes und die Würze des flüchtigen Nadelöles, über die sternförmige Form der Tanne bis hin zum leuchtenden Weihnachtsbaum.
Aber auch der Fuchs wird dem Publikum von seinen Freuden und Nöten erzählen und singen. Die grösste Sorge der im Wald lebenden Naturwesen ist die Idee des Architekten, der den Wald abholzen will, um ein Einkaufszentrum zu bauen. Mit gemeinsamen Kräften gelingt es den Tieren und den Elementarwesen (gespielt mit Marionetten) den Plan zu durchkreuzen und den Wald zu retten.
Auch Knecht Ruprecht, dem sich der Fuchs freundschaftlich anschliesst, ist darüber sehr glücklich. Gemeinsam schmücken sie den Weihnachtsbaum, um mit dem Publikum das grosse Ereignis mit fröhlichen Weihnachtsliedern zu feiern..

Der Tages Anzeiger schrieb anlässlich einer Aufführung: «Über 250 Senioren besuchten am Samstagnachmittag die traditionelle Altersweihnacht im reformierten Kirchgemeindehaus. Im Theaterstück «Knecht Ruprecht und der Tannenbaum» von Born Theater und Konzerte ging es um einen geldgierigen
Architekt, der durch die Wesen des Waldes von seinen Plänen, den Wald für den Bau eines Einkaufszentrum abzuholzen, abgebracht wird. Die Mischung aus Schauspiel, Marionettentheater und Gesang fand bei den Senioren grossen Anklang, und zum Schluss sangen die Anwesenden aus vollen Kehlen «O Tannenbaum».
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